Wir sind die Gewinner 2012 beim Reiseportal Zoover!

24th April, 2012

Beste Pension bei Zoover in Russland

Liebe Gaeste, Wir sind bei dem Reiseportal Zoover Russland zur besten Bed & Breakfast Pension gekuert worden!

Book your city tour directly with us!

10th Januar, 2012

Liebe Besucher und Gäste,

seit Herbst 2011 bieten wir Ihnen die Möglichkeit direkt über uns Stadtführungen zu buchen. Es gibt einige fertige pauschale schöne Angebote aber natürlich können Sie Ihre Tour auch individuell zusammenstellen.

Gern stehen wir Ihnen hilfreich beiseite wenn es darum geht Tickets für Bahnfahrten oder einen Theater oder Museumsbesuch vor Ort für Sie abzuholen bzw. in Empfang zu nehmen.

Schauen Sie sich doch einfach mal unsere Angebotsliste im pdf format an.

Bei Interesse einfach eine Anfrage an unsere email.

Vorab vielen Dank

Ihr

Nils Kalle

Stadtführungen über uns buchen!

10th Januar, 2012

Liebe Besucher und Gäste,

seit Herbst 2011 bieten wir Ihnen die Möglichkeit direkt über uns Stadtführungen zu buchen. Es gibt einige fertige pauschale schöne Angebote aber natürlich können Sie Ihre Tour auch individuell zusammenstellen.

Gern stehen wir Ihnen hilfreich beiseite wenn es darum geht Tickets für Bahnfahrten oder einen Theater oder Museumsbesuch vor Ort für Sie abzuholen bzw. in Empfang zu nehmen.

Schauen Sie sich doch einfach mal unsere Angebotsliste im pdf format an.

Bei Interesse einfach eine Anfrage an unsere email.

Vorab vielen Dank

Ihr

Nils Kalle

Pickpocketing

5th Januar, 2011

Aufgepasst in St. Petersburg!

Das Geld behalten und den Ärger vermeiden!

Leider ist ein Besuch in einer fremden Stadt manchmal auch mit unangenehmen Überraschungen verbunden. In St. Petersburg gibt es drei Hauptprobleme, mit denen Touristen immer wieder konfrontiert werden:

Perfektionierter Taschendiebstahl sowie Polizisten, die ihre Amtsgewalt zur Selbstbereicherung benützen.

Personen nicht-europäischen Aussehens können zudem in gefährliche Konflikte mit faschistoiden Skinhead-Banden verwickelt werden, was den Ruf Petersburgs schon nachhaltig lädiert hat.

Gewisse Vorsichtsmaßnahmen helfen aber, unangenehme Urlaubserlebnisse zu vermeiden:

Alle Orte, wo Gedränge herrscht, sind potentielle Fischgründe für Taschendiebe – dies sind vor allem die Metro, Souvernirmärkte oder enge Durch- und Eingänge. Unterschätzen sie nicht die Fingerfertigkeit der Ganoven und deren Ablenkungstricks: Einer rempelt oder bekleckert sie, ein anderer bedient sich.

Dokumente und Geld deshalb nur in körpernahen, verschließbaren
Taschen bei sich tragen! Und Rucksäcke in der Metro grundsätzlich abnehmen – schon aus Rücksicht auf andere Passagiere.

Taschendiebe

Gut besuchte Cafes im Stadtzentrum sind ebenfalls beliebtes Jagdrevier für Diebe: Hier gilt es, Jacken, Taschen und Mobiltelefone nicht aus den Augen zu lassen. Ein besonderes Kapitel sind Zigeunergruppen, die mit Kindernhorden aggressiv Almosen einfordern, diese aber auch selbständig an sich nehmen können.

Trotz des sichtlichen Elends dieser Leute aus Mittelasien niemals in deren Gegenwart stehen bleiben und den Geldbeutel hervorziehen – allenfalls im Gehen Kleingeld aus der Hosentasche abwerfen. Sobald Sie Hände an oder in Ihrer Kleidung spüren: Jetzt hilft nur noch kräftiges Wegstoßen, auch wenn Ihnen dies bei einem Kind oder einer jungen Mutter schwer fällt. Drohgebärden, dazu Urschrei-Flüche in der Muttersprache, machen ebenfalls Eindruck und können den Körperkontakt verhindern.

Polizeikontrollen

Gegenüber Polizisten muss man leider zurückhaltender sein. Auch wenn diese in ähnlicher Absicht an Sie herantreten und nach „Dokumenten, Drogen, Waffen?“ fragen. Erstere hat man dann vorzuzeigen, alles weitere hoffentlich nicht dabei. Die eventuell folgende Leibesvisitation gilt meist nur ihrem Geldbeutel, der dabei auf die Schnelle um große Scheine erleichtert wird. Bleiben Sie in dieser Situation cool und entnehmen Sie der Börse, bevor sie selbige zur „Drogenkontrolle“ aushändigen, in aller Deutlichkeit die Geldscheine.

Bei weiterem Ärger:

Machen Sie dem Beamten deutlich, dass Sie sich jetzt die Nummer seiner Dienstmarke auf der Brust einprägen. Und sagen sie das Zauberwort „Prokuratura“: Die Staatsanwaltschaft ist das Aufsichtsorgan der Miliz und ermittelt in solchen Fällen gerne und gründlich. Eine Anzeige eines solchen Vorfalls – am besten gleich bei der Staatsanwaltschaft und unter Information Ihres Konsulates in St. Petersburg – ist sinnvoll, um diesem schandhaften Treiben ein Ende zu setzen. Ermittlungen haben aber aus Erfahrung nur Aussicht auf Erfolg, wenn der Geschädigte noch gut zwei Wochen in der Stadt ist und sich zumindest die Dienstnummer eines Beamten oder die Autonummer des Streifenwagens gemerkt hat.

Skinheads und Hooligans

Angesichts potentieller rassistischer Schlägertrupps hilft leider nur zweierlei:

  • Ihnen aus dem Weg gehen
  • Schneller rennen als diese

Taschendiebstahl

5th Januar, 2011

Aufgepasst in St. Petersburg!

Das Geld behalten und den Ärger vermeiden!

Leider ist ein Besuch in einer fremden Stadt manchmal auch mit unangenehmen Überraschungen verbunden. In St. Petersburg gibt es drei Hauptprobleme, mit denen Touristen immer wieder konfrontiert werden:

Perfektionierter Taschendiebstahl sowie Polizisten, die ihre Amtsgewalt zur Selbstbereicherung benützen.

Personen nicht-europäischen Aussehens können zudem in gefährliche Konflikte mit faschistoiden Skinhead-Banden verwickelt werden, was den Ruf Petersburgs schon nachhaltig lädiert hat.

Gewisse Vorsichtsmaßnahmen helfen aber, unangenehme Urlaubserlebnisse zu vermeiden:

Alle Orte, wo Gedränge herrscht, sind potentielle Fischgründe für Taschendiebe – dies sind vor allem die Metro, Souvernirmärkte oder enge Durch- und Eingänge. Unterschätzen sie nicht die Fingerfertigkeit der Ganoven und deren Ablenkungstricks: Einer rempelt oder bekleckert sie, ein anderer bedient sich.

Dokumente und Geld deshalb nur in körpernahen, verschließbaren
Taschen bei sich tragen! Und Rucksäcke in der Metro grundsätzlich abnehmen – schon aus Rücksicht auf andere Passagiere.

Taschendiebe

Gut besuchte Cafes im Stadtzentrum sind ebenfalls beliebtes Jagdrevier für Diebe: Hier gilt es, Jacken, Taschen und Mobiltelefone nicht aus den Augen zu lassen. Ein besonderes Kapitel sind Zigeunergruppen, die mit Kindernhorden aggressiv Almosen einfordern, diese aber auch selbständig an sich nehmen können.

Trotz des sichtlichen Elends dieser Leute aus Mittelasien niemals in deren Gegenwart stehen bleiben und den Geldbeutel hervorziehen – allenfalls im Gehen Kleingeld aus der Hosentasche abwerfen. Sobald Sie Hände an oder in Ihrer Kleidung spüren: Jetzt hilft nur noch kräftiges Wegstoßen, auch wenn Ihnen dies bei einem Kind oder einer jungen Mutter schwer fällt. Drohgebärden, dazu Urschrei-Flüche in der Muttersprache, machen ebenfalls Eindruck und können den Körperkontakt verhindern.

Polizeikontrollen

Gegenüber Polizisten muss man leider zurückhaltender sein. Auch wenn diese in ähnlicher Absicht an Sie herantreten und nach „Dokumenten, Drogen, Waffen?“ fragen. Erstere hat man dann vorzuzeigen, alles weitere hoffentlich nicht dabei. Die eventuell folgende Leibesvisitation gilt meist nur ihrem Geldbeutel, der dabei auf die Schnelle um große Scheine erleichtert wird. Bleiben Sie in dieser Situation cool und entnehmen Sie der Börse, bevor sie selbige zur „Drogenkontrolle“ aushändigen, in aller Deutlichkeit die Geldscheine.

Bei weiterem Ärger:

Machen Sie dem Beamten deutlich, dass Sie sich jetzt die Nummer seiner Dienstmarke auf der Brust einprägen. Und sagen sie das Zauberwort „Prokuratura“: Die Staatsanwaltschaft ist das Aufsichtsorgan der Miliz und ermittelt in solchen Fällen gerne und gründlich. Eine Anzeige eines solchen Vorfalls – am besten gleich bei der Staatsanwaltschaft und unter Information Ihres Konsulates in St. Petersburg – ist sinnvoll, um diesem schandhaften Treiben ein Ende zu setzen. Ermittlungen haben aber aus Erfahrung nur Aussicht auf Erfolg, wenn der Geschädigte noch gut zwei Wochen in der Stadt ist und sich zumindest die Dienstnummer eines Beamten oder die Autonummer des Streifenwagens gemerkt hat.

Skinheads und Hooligans

Angesichts potentieller rassistischer Schlägertrupps hilft leider nur zweierlei:

  • Ihnen aus dem Weg gehen
  • Schneller rennen als diese